Newsarchiv
24.01.2011
Ein kleiner Schreibwettbewerb.
Wie ich es bereits angekündigt hatte, biete ich nun eines dieser Zombiebücher als Gewinn an. Dazu gibt es eine kleine Ausschreibung, die ich auf meinem Blog veröffentlicht habe.
Sehts euch an!
Ich hoffe, es macht wenigstens eine Handvoll mit...
01.12.2010
Kauft die Anthologie
Jetzt ist es soweit. Die Anthologie "Das Buch der lebenden Toten" ist bei Evolver erschienen. Wie bereits erwähnt, befindet sich dort eine meiner Kurzgeschichten. Das Büchlein kostet 12,80 € und enthält eine ganze Reihe ziemlich morbider Zombiegeschichten.
Hier geht's zur Bestellung: Evolver Buchshop
Mein Gewinnspiel dazu folgt in den nächsten Tagen.
25.09.2010
Kolossia zieht sich; Erfolg an anderer Stelle
Ja, die Renovierungen dauern an. Ein altes Fachwerkhaus zu sanieren ist schon aufwändig. Darum ist Kolossia nach wie vor nicht ganz einfach zu handhaben.
"Der die Träume bringt" hat mir leider nichts gebracht. Ist bei dem Wettbewerb nicht weitergekommen.
Aber dafür hat es eine meiner Kurzgeschichten geschafft, nun offiziell veröffentlicht zu werden! Schaut euch meinen News-Beitrag vom 16.11.2009 an, dort habe ich bereits darüber gesprochen. Nun kommt "Herzensangelegenheit" also in die Anthologie "Das Buch der lebenden Toten", die beim Verlag Evolver erscheint. Voraussichtlich im November ist dieses Büchlein dann käuflich zu erwerben. Nähere Infos dazu gebe ich noch bekannt.
Wenn es dann soweit ist, wird es hier ein kleines Gewinnspiel geben, bei dem es eines dieser Bücher zu gewinnen gibt. Näheres dazu auch in naher Zukunft. Also schaut ab und zu mal rein!
24.07.2010
Neue Kurzgeschichte und Arbeiten an Kolossia pausiert
Nach über einem halben Jahr habe ich eine neue Kurzgeschichte geschrieben. Sie nennt sich "Der die Träume bringt".
Dass ich so wenig neue Kurzgeschichten schreibe, liegt natürlich daran, dass Kolossia Vorrang hat. Wenn ich zum Schreiben komme, dann an meinem Buch.
Doch zur Zeit ziehe ich um, muss eine Menge renovieren. Praktisch den ganzen Tag bin ich unterwegs, entweder bei meinem Beruf oder auf unserer Baustelle. Da bleibt das Schreiben leider aus. Ist aber auch nur zeitlich begrenzt. Bald geht es mit Kolossia weiter.
So kam dann also im Nachtdienst diese Kurzgeschichte zustande. Mal sehn, was daraus wird...
21.05.2010
Bild aufgetaucht und Folgen möglich!
Ich wollte wissen, ob der Talentwettbewerb, an dem ich letztes Jahr teilgenommen hatte, dieses Jahr wieder stattfindet. Leider habe ich keine Ahnung, es sieht ehrlich gesagt nicht so aus.
Dafür habe ich ein Bild von mir gefunden, das mich während meines Auftritts zeigt.
Ist jetzt unter "Der Musikus" zu finden.
Unter den Links gibt es jetzt zwei kleine Bildchen, über die ihr, mit einem Klick darauf, mir folgen könnt. Entweder via Facebook und oder via Twitter.
16.05.2010
Ja, ich schreibe noch
Was soll ich sagen? Ich schreibe und schreibe mehr oder weniger fleißig vor mich hin. Mein Tagespensum von mindestens einer Seite halte ich kaum ein. A m14.1. begann ich die Schreiberei an Kolossia, jetzt, vier Monate später, müsste ich eigentlich etwa 120 DIN A4 Seiten geschrieben haben. Ich bin aber nur bei 70, also 50 Seiten weniger. Schlimm, aber es war abzusehen. Wo es geht knapse ich mir Zeit zum Schreiben an, aber mit zwei so kleinen Kindern muss man einfach andere Prioritäten setzen. Vorallem, wenn man dabei Vollzeit im Schichtdienst arbeiten geht. Eigentlich hätte ich es wissen müssen. Dennoch bin ich froh, bereits 70 Seiten hinter mich gebracht zu haben. Allerdings liegt noch ein sehr weiter Weg vor mir. Von etwa 90 geplanten Kapiteln bin ich jetzt bei Kapitel 14. Ähem... Ich glaube das Buch wird sehr dick.
Soviel zu den Statistiken.
Das Schreiben geht mittlerweile wieder recht gut von den Fingern. Eigentlich ist eine Seite schnell geschafft. Zumindest, wenn man Ruhe hat und sich konzentrieren kann.
Zum Schreiben von Kurzgeschichten komme ich im Moment überhaupt nicht mehr. Vielleicht demnächst wieder mehr.
Was aber als Schreibmotivation sehr dienlich sein kann, ist folgende Seite, für deren Newsletter ich mich eingetragen habe. Von dort bekommt man wöchentlich eine Schreibaufgabe zugesandt, die es dann zu bearbeiten gilt. Daraus kann sich der ein oder andere kreative Schub entwickeln.
www.schreibaufgabe.de
07.03.2010
Schreibprobleme und neue Musik
Da stecke ich nun also in der ersten Schreibproblematik: Ich schreibe nun seit etwa zwei Wochen nur noch unregelmäßig, weil ich mich ziemlich durch ein Kapitel quäle. Es wird daran liegen, dass es zu konfliktarm und langweilig ist. Ich versuche allerdings, damit die Beziehung meiner Hauptfiguren zu verdeutlichen.
Ich muss mir auf jeden Fall etwas einfallen lassen. Vielleicht habe ich falsch geplant.
Dafür gibt es endlich Neuigkeiten, was meine Musik anbelangt!
Ich habe mir ein neues Mikrofon gekauft und einige meiner Lieder in etwas besserer Qualität aufgenommen. Diese habe ich in Videos eingebettet und sie stehen euch ab sofort in der Audio / Video- Abteilung zur Verfügung. Viel Spaß beim Hören. Über Feedback würde ich mich freuen. Den Anfang macht das Lied "Sternstaub", das den Text des Gedichtes "Der Zwischenstopp" beinhaltet.
30.01.2010
Voreilige Bekanntgabe von Veröffentlichung
Meine Kurzgeschichte "Der Hexenkessel" wird doch nicht in der kommenden Ausgabe des Rhein-Sieg-Magazins veröffentlicht. Warum? Irgendwie wurde die zugehörige Themenseite entfernt. Dafür platzt das Ding wahrscheinlich wieder vor Werbung.
Sei's drum. Um weiterzukommen, muss ich ohnehin etwas anderes machen. Ich schreibe das Buch und plane gerade eine Fantasy-Kurzgeschichte für einen Wettbewerb.
Auf das Ergebnis des Evolver-Schreibwettbewerbes warte ich immer noch...
27.01.2010
Ich schreibe
Am 14.1. habe ich endlich wieder begonnen, Kolossia neu zu schreiben. Mein tägliches Pensum ist sehr gering, liegt gerade mal bei einer Seite. Dennoch werde ich so in einigen Monaten ordentlich was zusammen haben. Die eine Seite ist natürlich ein Klacks und ich könnte mehr schaffen. Aber im Moment nehme ich mir die Zeit noch. Sollte ich irgendwann mal einen Vertrag in der Tasche haben, geht das natürlich nicht mehr. Dann werde ich mir mehr Zeit nehmen.
Ich schätze, dass ich das ganze Jahr an Kolossia schreiben werde. Es wird ziemlich umfangreich. Ich habe rund 90 Kapitel geplant. Das wird eine Heidenarbeit. Aber es macht Spaß. Ich habe jetzt schon feststellen könne, dass mein Geschreibe wesentlich besser ist als beim ersten Kolossia-Versuch. Sicher, zu überarbeiten gibt es am Schluss eine Menge. Aber das ist nochmal ein anderes Kapitel.
Bis dahin schreibe ich JEDEN TAG, dann wird das auch was.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Geschichte gut ankommen wird.
08.01.2010
Kurzgeschichte online und Kolossia
Erstmal ein frohes neues Jahr an die wenigen, die sich hierhin verirren.
Ich habe jetzt die Kurzgeschichte "Die Kündigung" online gestellt.. Sollte ich öfter solche Mega-Kurzgeschichten für das Rhein-Sieg-Magazin schreiben, werde ich diese hier einstellen. Wo? Natürlich unter der Rubrik Kurzgeschichten.
Tja, Kolossia. Das ist alles schon eine ganz schön schwierige Sache. Die Kapitel habe ich zu Ende geplant. Es wird bombastisch.
Nun habe ich Angst davor, anzufangen. Ich weiß, James N. Frey würde jetzt sagen, dass ich Todsünde Nummer 1 des Schreibens begehe. Die Angst. Wenn ich so weitermache, gibt das nie etwas.
30.12.2009
Kolossia wird und der allgemeine Buchmarkt
Ich befinde mich kurz vor der Vollendung der Kapitelplanung von Kolossia. Einen ans Herz gewachsenen Charakter habe ich sterben lassen müssen. Das ist ein komisches Gefühl. Auch wenn ich noch nicht ein Wort des Buches geschrieben habe, so fühle ich doch so etwas wie Wehmut, wenn sich die Geschichte, und sei es nur in der Planung, dem Ende neigt. Endlich, nach 5 Jahren des Überlegens, endet die Geschichte. Es bleiben keine Fragen mehr offen.
Die einzige Frage die offen bleibt ist: Bekomme ich das Ding veröffentlicht? Lange schon habe ich die Illusion einer unproblematischen Veröffentlichung über Bord geworfen. Ich weiß, dass ich als Schriftsteller nicht im Entferntesten reich werden, es sei denn, ich schreibe Bestseller. Dass aber gerade die Frage, was Bestseller sind und was nicht, entscheidend von den Geldgebern in der Buchbranche abhängt, lässt einen manchmal doch an dem Sinn des Schreibens zweifeln.
Früher schrieb man eine Geschichte, weil man eine gute Idee im Kopf hatte. War sie ungewöhnlich, experimentell oder trivial: Es machte kaum einen Unterschied. Wenn die Geschichte gut geschrieben war - und das ist immer relativ zum zeitgemäßen Geschmack - dann wurde sie verlegt. Heute hingegen wird ein Herr der Ringe nicht mehr verlegt. Er ist zu ausufernd geschrieben, zu detailliert, zu überfüllt mit scheinbar unwichtigen Informationen. Eigentlich schade, denn dadurch werden gerade die unkonventionellen Schreiber im Keime erstickt und auf den Büchertischen landet Massenware.
Ich habe so einige verstörende Ideen im Kopf, die aber sicherlich nicht dem Massenanspruch genügen würden. Nischenliteratur hat kaum eine Chance, sich zu beweisen. So bleiben sehr gute Autoren und Geschichten unentdeckt, da das Diktat der Buchkonzerne klassisch kapitalistisch auf Profit und nicht auf Erweiterung des Horizonts ausgelegt ist.
Also füge ich mich vorerst dem Massengeschmack, schreibe Fantasy. Ich würde dieses Buch jedoch nicht schreiben, wenn ich nicht ein ehrliches Interesse daran hätte, diese Geschichte zu erzählen.
Sollte ich irgendwann mal halbwegs erfolgreich sein und Publikationen vorweisen können, scheue ich mich nicht, mehr Zeit der experimentellen Literatur zu widmen.
13.12.2009
Das erste Mal gedruckt
Wie bereits erwähnt, wurde gestern meine Kurzgeschichte "Die Kündigung" im Stadtmagazin veröffentlicht. Ist doch mal was ganz anderes, einen eigenen Text offiziell gedruckt zu sehen. Schön (auch wenn mein Text ziemlich von Werbeanzeigen zerhackstückelt ist. Seis drum).
Was Kolossia angeht: Mein Mindestpensum von zwei Kapitelplanungen pro Tag halte ich mehr als konsequent ein. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass die Geschichte der Hammer wird! Und wenn ich es nicht schaffe, irgendwann mal einen offiziellen Verlag zu finden, werde ich es selber veröffentlichen. Und dann gibt es ein saugeiles Cover, das habe ich nämlich bereits skizziert.
30.11.2009
Weitere Veröffentlichung
Nun soll ich dem Stadtmagazin noch eine Weihnachtsgeschichte liefern. Gesagt, getan. Das Schwierige dabei ist allerdings, eine Geschichte auf auf eine DIN A4-Seite zu quetschen. Das ist Komprimierung pur und ziemlich schwer. Dementsprechend habe ich nun eine neue Kurzgeschichte, eine sehr kurze Kurzgeschichte, mit dem Namen Die Kündigung.
27.11.2009
Offizielle Veröffentlichung
Habe heute erfahren, dass meine Kurzgeschichte Der Hexenkessel in der Januar/Februar- Ausgabe des Stadtmagazins für Ruppichteroth, Eitorf und Windeck veröffentlicht wird. Ich hatte dort mal ganz unverbindlich nachgefragt.
Viel kommt dabei natürlich nicht rum, aber immerhin veröffentliche ich mal etwas.
20.11.2009
Was brauche ich, was brauche ich nicht?
Es ist soweit alles geplant für den Auftakt zu Kolossia. Doch der Schritt, sich endlich in die heiße Phase zu begeben, ist groß. Allzuoft schiebe ich die Kapitelplanung, und damit die detaillierte Auseinandersetzung mit meinem Stoff, auf. Ich lasse mich von diversen Schreib- und Strukturierungsprogrammen (StorYbook, Papyrus, YWriter, Writer's Café etc.) becircen. In der Hoffnung, damit eine etwas übersichtlichere Planung zustande zu bringen.
Eine der typischen Vermeidungsstrategien.
Aber so recht will ich mich mit den ganze Programmen nicht anfreunden. Sie sind zwar allesamt nicht schlecht, aber brauche ich sie wirklich? Reicht nicht ein Schreibprogramm, Notizzettel, Karteikarten oder gesonderte Dateien?
Vielleicht bin ich in dem Fall zu konservativ. Ich bleibe bei einer Datei, in der ich schreibe, und ein paar andere Schnippsel, in denen ich die wichtigsten Sachen zusammengetragen habe. Abgerundet wird das Ganze von einer Exel-Datei als Kapitelübersicht. Natürlich bieten einige Programme all diese Funktionen in einem, aber zu einem wahrlich kreativen Geist gehörtr doch auch ein bisschen Chaos.
Rede ich mir jetzt mal ein.
16.11.2009
Schreibwettbewerbe und Verzweiflungstaten
Aktuell befindet sich nur noch meine Kurzgeschichte "Herzensangelegenheit" für einen Wettbewerb im Umlauf. Ich habe gerade erfahren, dass die Auswertungen wahrscheinlich erst Anfang 2010 bekannt gegeben werden. Ich glaube, ich hatte den Text im Juni verschickt...
Noch nie habe ich so lange warten müssen.
Ehrlich gesagt finde ich diesen Text ganz objektiv gut. Es ist ja oft so, dass man etwas fabriziert und dann am Ende denkt: Naja, irgendwie ist es komisch geworden. Diesmal hatte ich dieses Gefühl nicht. Vielleicht ein gutes Omen? Immerhin wird es langsam Zeit für eine vernünftige Veröffenttlichung. Zwar habe ich mein Gedicht "Der Zwischenstopp" in zwei Anthologien unterbekommen, allerdings habe ich auch die Marktstrategie dahinter verstanden. In jeder dieser Anthologien sind über 1000 Gedichte gedruckt worden. Jeder Autor bekam dann einen Brief, dass sein Gedicht nun in gedruckter Form vorhanden sei. Man könne dieses Buch auch kaufen. Für 45 bis zu rund 80 €. Bei 1000 gedruckten Texten kommt da eine Menge Geld zusammen. Ich habe mich dagegen entschieden, auch nur eines dieser Bücher zu kaufen.
Nun, und bisher habe ich noch keine meiner Kurzgeschichten gedruckt gesehen. Allerdings habe ich bis jetzt auch nur an Wettbewerben teilgenommen, wo die Konkurrenz ohnehin immer sehr groß ist. Vielleicht sollte ich mir eine normale Literaturzeitschrift suchen und es erstmal auf diesem Wege probieren.
Aus lauter Verzweiflung habe ich heute das Extra-Blatt angeschrieben mit der Frage, ob sie nicht für meine karnevalistische Kurzgeschichte "Der Hexenkessel" Verwendung hätten. Ich bin gespannt.
15.11.2009
Willkommen
Hiermit ist meine neue Homepage eröffnet. Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen. Sobald die letzten Arbeiten an dieser Seite (Rechtschreibkorrektur, Infos einfügen etc.) beendet sind, arbeite ich weiter an Kolossia. Ich erarbeite gerade einen kleinen Plot für meinen Koloss Gembur. Danach plane ich jedes einzelne Kapitel und lege etwa im Dezember mit dem eigentlichen Schreiben des Romans los.
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