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**HERZLICH WILLKOMMEN**

 

 

Ich freue mich, dass ihr zu mir gefunden habt! Hier findet ihr alles, was ihr über mein Gekritzel und mein Geschrammel wissen wollt. 

  Und nun viel Spaß beim Stöbern.

 

Euer Kai Seuthe (Kaius)

 

 


**NEWS**


28. Januar 2012

Es bleibt in Bewegung

 

Die ersten vorsichtigen Resonanzen zu Kolossia sind schon eingetroffen, fertig ist aber noch keiner. Die Meinungen sind verschieden. Es gibt Dinge, die den fiktiven Traum rabiat beenden. Aber nichts, was sich nicht beheben lässt.

Dafür wurde mein Exposé ganz schön in die Mangel genommen. Ich kann mich jetzt nicht detailiert dazu äußern, aber es gibt noch viel zu tun.

 

Ich habe heute erfahren, dass meine Kurzgeschichte "Der die Träume bringt" in einer Anthologie veröffentlicht wird. Die Anthologie wird sich nennen "Wesen des Schlafs und Traums" und erscheint dieses Jahr im Sphera Verlag. Weitere Infos dazu gibt es, wenn Genaueres bekannt ist.

 

Am 17. März spiele ich mit meinem alten Freund Manslayer zusammen in Baumholder, das ist in der Nähe von Trier. Unter dem Motto "Manslayer und die bunten Tunten" werden wir für Stimmung sorgen. Auch dazu gibt es demnächst nähere Infos.

 

Außerdem habe ich eine neue Kurzgeschichte geschrieben, die sich da nennt: "Wär ich doch liegen geblieben".

 


01. Januar 2012

Abwarten und ...

 

... lernen, wieder zur Ruhe zu kommen. Das muss ich jetzt nämlich. Das Manuskript ist weg.

Nachdem ich im Dezember noch einen ziemlichen Durchhänger hatte, weil das Übertragen der Korrekturen mich teuflisch genervt hat, habe ich in den letzten beiden Tagen rund die Hälfte des Romans fertig korrigiert. Mir taten die Finger weh, die Augen waren gereizt, ich hatte die Nase voll. Aber ich wollte das Dinge unbedingt noch wie angekündigt 2011 fertig haben.

Und das habe ich jetzt.

Das Manuskript zu meinem Fantasy Roman "Kolossia" habe ich an die Testleser und Testleserinnen (um mal politisch korrekt zu bleiben) verschickt. Ich habe ihnen gesagt, dass sie etwa einen Monat Zeit haben, das Ding zu lesen. Ich weiß nicht, ob das zu wenig Zeit ist, aber ich bin ja auch flexibel (an die, die das hier lesen sollten).

Jetzt sitze ich natürlich auf heißen Kohlen: Wie kommt das Buch an? Da ich inzwischen von Selbstzweifeln völlig zerfressen bin, rechne ich mit dem Schlimmsten. Warten wir es ab.

Also habe ich mir die Zeit damit vertrieben, das Exposé zu schreiben und es an Stephan Waldscheidt zu schicken, um es begutachten zu lassen. Außerdem habe ich ein paar Literaturagenturen rausgesucht, die sich seriös und kompetent anhören, um ... naja, das wird noch dauern.

Und jetzt? Um an den Anfang zurück zu kommen: lernen, wieder Ruhe zu finden, Abstand zu gewinnen, zumindest für den Moment. Ich bin noch so euphorisiert davon, das Ding endlich beendet zu haben, dass ich mir kaum Gedanken um Kurzgeschichten oder so etwas machen kann. Ich denke, das gehört dazu.

So long und ...

 

 

FROHES NEUES JAHR (nein, ich habe es nicht vergessen)

 


29. November 2011

Fast fertig!

 

Und das meine ich diesmal wirklich so! Nach den ganzen verdammten Jahren, die mir Kolossia jetzt bereits im Kopf herum spukt, bin ich nun so gut wie fertig.

Ich übertrage derzeit die handschriftlichen Korrekturen auf den Computer, das macht keinen Spaß und ist ziemlich langweilig. Dann lese ich das Buch noch einmal, merze die letzten Kleinigkeiten aus und gebe es dann meinen Testlesern.

So ist es, dass ich mich nebenbei mit dem Exposé befasse. Was für eine komplizierte Angelegenheit, aber auch da werde ich mich durchbeißen. Dafür werde ich mir auch noch professionelle Hilfe holen, denn es muss nahezu perfekt sein.

Mein Wunsch, den Roman unbedingt und um jeden Preis bei einem Verlag zu veröffentlichen, verdünnisiert sich langsam. Sicher, wer möchte nicht sein Buch in den Händen halten? Aber nach der anstrengenden Zeit bin ich einfach nur froh, wenn das Ding fertig ist und ich mich endlich anderen Projekten widmen kann.

Tja, andere Projekte ... Was kommt nach Kolossia? In letzter Zeit geht mir diese Frage nicht mehr aus dem Kopf. Habe ich überhaupt noch Lust, High-Fantasy zu schreiben? Ich lese kaum noch Bücher aus diesem Genre. Ich tendiere eher zu Urban-Fantasy und habe das dringende Bedürfnis, etwas Dahingehendes zu schreiben. Ideen habe ich viele, muss sie nur noch zu Papier bringen.

Allerdings habe ich auch sehr viele Anknüpfungspunkte in Kolossia, die darauf ausgelegt sind, weitere Geschichten aus dieser Welt spielen zu lassen. Das würde ich auf jeden Fall machen, aber nur, wenn sich jemand für das Buch interessiert. Sprich: Wenn niemand sagt: "Ja, schreib noch mehr von der Kolossia-Welt", dann werde ich es auch nicht machen.

Wie dem auch sei: Ich bin mehr als froh, dass ich es fast geschafft habe. Jetzt nochmal die Zähne zusammenbeißen und die letzten Korrekturen übertragen, dann abwarten, was die Testleser sagen. Ich bin schon ganz gespannt, wie der Schinken ankommt. Ich werde auf jeden Fall Feedback geben.

Und danach: Kurzgeschichten schreiben und einen neuen Roman andenken (der wesentlich kürzer sein wird!)

 

 


08. Oktober 2011

Kai hat ein paar Schreibempfehlungen

 

Hier gibt es die Kategorie Schreibtipps, wo ich lose Wissensfetzen anbiete. Jetzt habe ich die Seite Schreib-Empfehlungen, auf der ich hin und wieder etwas ausführlicher über das Schreiben schreibe. Seht's euch an.

 


08. Oktober 2011

Wow, ich sehe das Licht

 

Seit dem 20.09. arbeite ich wieder an meinem Manuskript. Länger konnte ich es wirklich nicht aushalten. Da ich aber im Januar 2010 mit dem Schreiben begonnen hatte, habe ich inzwischen wahrlich genug Distanz zu meinem Text. Und da ich gerade richtig "drin" bin, wird sich diese professionelle Distanzierung (höhö) auch bis zum zuletzt Geschriebenen ziehen.

Tja, wie ist die Überarbeitung jetzt, die Mammutaufgabe, vor der es mir so lange gegraut hat? Halb so schlimm. Das Gute ist zum Beispiel, dass ich den Text nun zum ersten Mal lese. Während des Schreibens habe ich nichts korrigiert, nichtmal Tippfehler. Einfach geschrieben, geschrieben, geschrieben. So lese ich nun also zum ersten Mal, was ich damals bis heute fabriziert habe.

Manchmal runzle ich die Stirn, manchmal schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen, manchmal lache ich mich kaputt und klopfen mir selber anerkennend auf die Schulter.

Es ist also die ganze Palette an Emotionen vorhanden.

So musste ich am Anfang sehr viel streichen, umändern, neu formulieren etc., so dass ich schon Zweifel hatte, ob dieser Text überhaupt etwas taugt. Dann wiederum komme ich an Stellen (meistens eher dialoglastige), die sich echt super anhören und über die ich beinahe hinwegfliegen kann, auch wenn mich das immer ein bisschen beunruhigt.

Aber keine Sorge, die Quittung folgt auf dem Fuße. Denn daran knüpfen oft sehr schlechte Szenen an, so dass die Blätter bis zur Unkenntlichkeit vollgekritzelt sind mit Anmerkungen und Neuformulierungen.

Es ist ganz interessant zu sehen, wie unterschiedlich ein Text sein kann, wenn man ihn über einen so langen Zeitraum schreibt. Anfangs war meine Disziplin recht spröde, so dass zwischen den einzelnen Kapiteln mitunter Tage lagen. Das erkenne ich heute. Liest sich ein vorangegangenes Kapitel noch flüssig und halbwegs durchdacht, so klingt das nächste mitunter, als hätte ich noch nie etwas davon gehört, wie man Geschichten schreibt.

Im Jahre 2010 gab es privat ein ziemlich schlimmes Ereignis, weshalb ich Monate lang nicht geschrieben habe. Dort, wo ich wieder angefangen habe, stecke ich im Moment mit der Überarbeitung.

Grauenvoll! Dass sich der Gemütszustand eines Autors dermaßen in seinen Texten manifestieren kann, hätte ich nicht gedacht. In meinem Fall heißt das aber nicht, dass es besonders emotional geschrieben ist, tieftraurig und düster, sondern, dass es grottenschlecht ist.

Ich bin schon gespannt, wie sich der Text liest, den ich in den letzten Wochen zustande gebracht habe.

Alles in allem muss ich sagen, dass die Geschichte gar nicht mal so schlecht ist. Es macht Spaß, sie zu lesen. Ihr könnt euch auf etwas freuen :)

Außerdem geht die Überarbeitung wesentlich schneller, als ich anfangs vermutet hatte. Wenn ich mich ranhalte, bin ich in etwa zwei Wochen damit fertig. Dann muss es natürlich noch auf den Computer übertragen werden.

Lange dauert's auf jeden Fall nicht mehr.

 

PS: Dieses Aquarien-Design auf meiner Webseite ... irgendwie unpassend. Ich werde mich damit demnächst nochmal auseinandersetzen.

 


07.09.2011
Kolossia ruht

 

Seit dem 21.08. bin ich mit der Rohfassung von Kolossia fertig. Nach über sechs Jahren ist die Geschichte endlich beendet und ich kann es immer noch nicht glauben.

Der Text besteht aus 276 DIN A4 Seiten Schriftgröße 12 in TNR. Er beinhaltet 171.586 Wörter mit insgesamt 1.059.956 Zeichen.

Das ist eine ganze Menge. Und ich weiß auch, dass das viel zu viel ist. Immerhin habe ich den Roman so konzipiert, dass er in zwei Teilen veröffentlicht werden könnte. Ich hoffe, damit irgendwo Anklang zu finden.

Naja, aber davor gilt es, noch eine weitere Mammutaufgabe zu bestreiten. Nämlich die Überarbeitung. Derzeit ruht der Roman, damit ich etwas Abstand gewinne und den Kopf frei bekomme. Dann werde ich wahrscheinlich zum Oktober mit der Überarbeitung beginnen. Rein rechnerisch müsste ich dann zu Silvester fertig sein. Aber der ein oder andere weiß ja, wie gut ich rechnen kann ;)

Es wird sehr schwer werden, aber ich freue mich darauf. Bestimmt werde ich nach dem ersten Monat rumnölen, wartets mal ab.

Bis dahin genieße ich noch etwas die schreibfreien Tage (kann aber gedanklich nur schwer widerstehen, etwas anderes zu schreiben).

 


20.06.2011

Offizielles Feedback zu einer Szene aus "Kolossia"

 

Es gibt einen Newsletter namens "The Tempest", über den man monatlich allerlei Infos über das Schreiben erhält. Tipps, Tricks, Kniffe, Analysen, Interviews, Ausschreibungstermine etc. Unter anderem gibt es eine kleine Rubrik, in der Hans Peter Roentgen Szenen in Augenschein nimmt, um sie auf die Spannung hin zu untersuchen.

Ich habe ihm eine Szene aus Kolossia geschickt. Und heute erschien seine Analyse dann im Newsletter. Seine Anmerkungen sind genial und helfen mir wirklich weiter, mich intensiver um die Sichtweise meiner Protagonisten zu bemühen. Außerdem schien der Text alles in allem gar nicht so schlecht gewesen zu sein. Größtes Manko war, dass sich der Leser nicht mit den Gefühlen der Figur identifizieren konnte.

Ich bin sehr dankbar dafür und rate jedem, der sich mit dem Schreiben befasst, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist immer zu eurem Vorteil!

Den Newsletter kann man übrigens HIER abonnieren. Lohnt sich!

 

Ansonsten geht es mit Kolossia derzeit optimal voran. Ich erfülle mein Pensum, liege oft sogar darüber und bin rechnerisch Ende September mit dem Schreiben fertig. Dann werde ich es einen Monat liegen lassen, bevor ich mit der Überarbeitung beginne. Also müsste Kolossia Anfang 2012 fertig sein.

Das ist doch mal ne Ansage, oder?

 

Hier noch ein paar Tags, falls jemand aus dem Tempest nach dem Urheber der analysierten Geschichte sucht (da die Texte anonym eingestellt werden):

Weltenfall, Adoritäa, Remsin, Nuk, Ilgur, Krologh, Koloss

 


10.03.2011

Kai schreibt wie besessen

 

Ich habe ein tiefes Motivationsloch überwunden und schreibe nun seit einiger Zeit wieder täglich, ganz so, wie es sich gehört. Ich rede natürlich von dem Roman "Kolossia". Aktuell bin ich so gut wie fertig mit dem ersten Band, den ich ja in der Vergangenheit schon einmal geschrieben hatte. Nun bin ich also zum zweiten Mal damit fertig und geradezu euphorisch, dass ich mit dem zweiten Band "Neuland" betrete. Es geht also voran. Wenn es so weiter geht, bin ich Ende dieses Jahres mit dem Buch fertig, also mit der Rohfassung. Dann kommt jedoch die Überarbeitung und das wird - um es mal zu untertreiben - eine Menge Arbeit. Aber auch da beiße ich mich durch.

Derzeit motiviert mich neben diversen privaten Dingen auch die Lektüre verschiedener Dinge. So kann ich beispielsweise den Blog des Autors Stephan Waldscheid wärmstens an diejenigen empfehlen, die sich auch mit dem Handwerk des Schreibens auseinandersetzen. Stephan Waldscheid bloggt wochentags über diverse Themen dieses Gebiet. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Und der Autor ist auch nicht müde, die Fragen seiner Leser zu beantworten. So stellt man sich einen kompetenten Schriftsteller vor. Sein Blog heißt Schriftzeit.

Außerdem lese ich gerade das Buch "Das Leben und das Schreiben" von Stephen King. Ein autobiografischer Bericht darüber, wie er zum Schreiben kam und wie er es handhabt. Eine Offenbarung. Ich bin noch am Anfang, aber was ich jetzt schon verinnerliche ist, dass Hartnäckigkeit und Konsequenz unabdingbar sind, um irgendetwas zu erreichen. Zudem sollten die Ansprüche nicht so hoch geschraubt werden. Ich weiß, ich schreibe gleich einen Roman, obwohl ich mich noch viel mehr hätte üben können. Aber das ist was Persönliches. Das muss ich zwischen mir und Kolossia ausmachen. Was am Ende dabei herauskommt, davon lass ich mich überraschen. Hauptsache, es wird fertig.

 


14.02.2011

Ein neues Lied von mir

 

Ich habe ein neues Lied aufgenommen. Diesmal handelt es sich um ein rein instrumentales Stück. Der Titel lautet "Suicidal Dwarf".

Ansehen könnt ihr euch das Video auf meiner Homepage unter der Rubrik Audio/Video oder auf YouTube. Dort könnt ihr es auch gleich bewerten, kommentieren und weiterempfehlen.

 


 

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